typ.o // provisorium
Samstag, 17. Dezember 2005
Freitag, 16. Dezember 2005

Montag gehts los,

"Extreme - X - mas - Eating", ich nehme bitte nur eine Scheibe Brot, danke, ganzlieb.

Was für ein Tag, Sturm, Regen, umgefallene Bäume und Sonne. Mit federndem Schritt nach Hause, wie ein schmalhüftiger Schiffschaukelbremser, mir eins pfeifend. Pfeifen überhaupt: ist das total 50er Jahre, oder warum pfeift niemand mehr? Na, egal, die paar Takte, die mir von "Sofa Nr.2" im Kopf herumgingen, mußten sich alle anhören unterwegs. Entlastungsmanie.

CMSIMPLE 2.5

ist veröffentlicht, es gibt im wesentlichen nur kleine Änderungen, Download hier.

Der Programmierer sagt, das sei zwar unter GPL, aber der Lizenzhinweis muß drinbleiben, Entfernung kostet. Naja, der wohnt auf Bornholm in einem kleinen Dorf, mag man ihm ja gönnen, davon leben zu wollen. Ist für kleine Sites noch immer das beste CMS das ich kenne. Kapiert jeder in 10 Minuten.

Mittwoch, 14. Dezember 2005

Da

haste au' wa'.

Alfred Albert August

sagt er, der so heißt wie ich, hieße sein grandfather. Es ist ein seltenes Gefühl für mich, Wurzeln zu spüren. (Wenn es denn so wäre). Aber was soll das, da ich mich ja schon kaum mit meinen Eltern verwandt fühle?

Dienstag, 13. Dezember 2005
Montag, 12. Dezember 2005

Samstag, 10. Dezember 2005
Freitag, 9. Dezember 2005

Ping!

Wenigstens das Sehrohr ist schon wieder aufgetaucht!

Donnerstag, 8. Dezember 2005

Dashabichjanochniegesehen,

was haben Sie denn da, sagt der Lehrling, eine Original - CD mit Photoshop drauf, darf ich mal gucken ...

Dienstag, 6. Dezember 2005

Alte Mambo Sites updaten

Mambo-Wurm wühlt sich durchs Netz "Die Mambo-Entwickler haben laut Changelog das Sicherheitsleck am 23. November gestopft, die seit dem 30. November verfügbare Version 4.5.3 sollte daher nicht anfällig sein. Administratoren sollten zügig die eingesetzte Version aktualisieren." 1, 2, 3

Ich,

ich, ich bin, ich habe, so fangen viele meiner Sätze an, schreibt Kirsten Fuchs etwa in "Die Titanic und Herr Berg", das ich schon letzte Woche zu Ende gelesen hatte: Das letzte Drittel immer hastiger, auf immer abschüssigerer Ebene gelesen, oh Je, nein, doch. So ein Ende. Gut. Kaufen und weglesen bitte.

Ich, ich wollte sagen, ich bin jetzt auch so einer geworden, der seinen Schlüssel schon hundert Meter vor der Haustür aus der Tasche zieht und in der Hand hält. Zum Glück stecke ich meinen Finger nicht in den Schlüsselring und klappere damit oder laß' ihn kreisen, das hat so etwas Reitgertenhaftes, wo ist mein Großgrund.

Montag, 5. Dezember 2005

Wenn SAP

über soziale Software schreibt, argwöhnt mein kontroverses Ich Ausbeutung der letzten Ressourcen, mein kooperatives Ich meint, es ginge darum, den Leuten die Arbeit leichter zu machen, und mein master Ich meint, es hätte ohnehin Informationsüberladung und müßte jetzt mal dringend eine Linie Schlaf durchziehen.

"Das war so etwa vor zehn Jahren, als Recyclingpapier noch ein Thema war"

Sonntag, 4. Dezember 2005

Serendipity:

"Fähigkeit, durch Zufall und Scharfsinnigkeit Entdeckungen und Beobachtungen zu machen, nach denen man nicht gesucht hat." (Q)

Serendipity ist eine Weblogsoftware, die sich im letzten Jahr sehr fein entwickelt hat. Hier für ein kleines Projektchen gerade eben installiert, sieht sehr aufgeräumt aus, hat einen Mediamanager an Bord, den man bei Wordpress extra installieren muß, vielleicht im Ganzen nicht so flexibel wie WP, aber im Backend etwas DAU-sicherer denkschma. 1, 2

Samstag, 3. Dezember 2005
Mittwoch, 30. November 2005

Addison-Wesley-Buch: Professionelle Websites

gibt es hier zum kompletten Download als PDF. Der Stefan Münz: "Wissen, das viele angeht, wird verschenkt, doch einige, die davon profitieren und es sich leisten können, sind bereit, nachträglich oder zusätzlich dafür zu zahlen. Ein Modell für eine aufgeklärte, wenn auch noch kapital-basierte Wissensgesellschaft?" (Hab selber SELFHTML als Buch auf dem Tisch, weil ich ungern Dokus am Bildschirm lese.)

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