die straßenbahn in der frankfurter straße
bekommt neue gleise und oberleitungen. in arbeiten wie diesen steckt, glaube ich, eine unüberschaubare menge an erfahrung und tradition, quasi technik - folklore: das haben wir immer schon so gemacht (im besten sinn). lauter kleine kniffe und fertigkeiten, systematiken in der berechnung. manchmal denke ich, das kann nicht ewig so weitergehen, daß der komplexitätsgrad selbst so einer straßenbahn (ich erinnere mich an den eindrücklichen besuch im betriebshof neulich, wo ich die stromrichter und die systemsteuerung der bahnen bestaunt habe: so verzwickt, daß man schon an der stelle ist, die bahn ab und zu herunter und wieder hoch fahren zu müssen, wie einen pc, wenn nichts mehr geht) so hoch ist. da blickt ja keiner mehr durch gilt längst schon bei einer straßenbahn - es gibt keinen menschen mehr, der alles weiß, was zur konstruktion so einer bahn nötig ist (technik als kommunikationsstifter). was wollte ich eigentlich sagen? manchmal macht mir das angst.
rollinger Autorin
filigrane bastelwerk erinnert mich auch immer an selbstgebasteltes "man muß sich unentbehrlich machen"
Ich kenne da einen internationalen Fachmann, der sogar einen blog führt kucken Sie mal bei ihm. Ein Profi und sehr schöner Blog mit Zugbildern aus der ganzen Welt.
Peet the Engineer
http://www.egghof.com/weblog/blogger.html
peettheengineer
für die Lorbeeren, siehe auch hier