jenseits aller imperialistischen gründe bzgl. ressourcensicherung halte ich diese katastrophenhilfen der reichen nationen für eine errungenschaft der menscheit. das ist etwas gutes.
jenseits aller imperialistischen gründe bzgl. ressourcensicherung halte ich diese katastrophenhilfen der reichen nationen für eine errungenschaft der menscheit. das ist etwas gutes.
war das ein schöner nachmittag und abend gestern, rundum - wohlfühl - paket.
hat man als radfahrer und fußgänger diese ganz unfaßbare freude, einen hundehalter in die scheiße des eigenen hundes treten zu sehen. (im bild die reinigungsversuche)
mit so einem fetten rücklicht durch die dunkle stadt zu radeln (jungsfreuden). (hier ist gerade "kasseler freiheit" gewesen, die stadt voll von menschen, die ihre freiheit gefeiert haben, die außergewöhnliche: am sonntag einkaufen zu gehen)
natürlich paßten die lochabstände nicht, zack was drangefriemelt aus so schellen, geht doch.
aber nicht um alles in der welt war eine lichtanlage zu kriegen, die gute anschlüsse hat: hier im bild sieht man wieder so klemmkäse. naja, vielleicht hälts ja diesmal...
was wissen sie denn schon, wie dankbar ihnen ihre opfer sind (der packt an, als gäbe es kein morgen, und es laufen die tränen, aber nachher sagt man artig danke, und fühlt sich den ganzen tag gänzlich bindegewebs - unverklebt.)